Gewaltlos wehren ist die wachsende Devise. Zeit für Veränderungen.

21. Juli 2017 0
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Es wird Zeit Volksmacht zu verdeutlichen, und fehlgeleiteten Politiker mit unsozialem Gedankengut ihre Grenzen aufzuzeigen! Mit uns nicht mehr!

Eine gute Möglichkeit dazu wäre, wenn alle wahlberechtigten Bürger zur Wahl gehen würden. Lassen Sie sich nicht davon abhalten, auch wenn uns politische Maulhelden auf die Nerven gehen. Oder dass sich um einen Regierungskopf etliche Hofschranzen herumtummeln, die mitbestimmen und sich profilieren wollen (leider bleiben dabei die wirklich guten Führungsköpfe oft auf der Strecke, oder müssen zurückgedrängt im Hintergrund arbeiten). Oder die Berücksichtigung der Wünsche von Parteien, Lobbyisten und Wirtschaftsmächtigen scheinbar erste Priorität haben … Gehen Sie trotzdem wählen! Politikverdrossenheit ade. Erfahrene Führungskräfte dürfen nicht durch Blender und Plappermäuler, die nur so tun als hätten sie auch nur einen Funken Demokratie und Volkswohl im Kopf, ersetzt werden! Was wir jetzt brauchen sind Profis! Zeigen Sie Ihre Volksmacht, und tragen Ihr Scherflein zu Veränderungen bei. Jeder kann etwas bewegen. Und sich politisches Wissen anzueignen, schadet auch keinem. Machtmissbrauch, Korruption, Ausbeutung, Armut und Ungleichgewicht sollten in einer Demokratie keine Zukunft mehr haben. Damit die Welt auch für unsere Kinder und Enkel noch lebenswert bleibt. Wir sind verantwortlich für das was wir unseren Nachkommen hinterlassen.

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Ebenso darf die Gewalt nicht Oberhand gewinnen, egal von welcher brutalen Gruppe Tyrannei ausgeht. Seit eh und je ist die Welt mit Gewaltherrschern, Glaubensfanatikern, Betrügern und Zerstörern besiedelt. Alleine könnten diese Tyrannen nichts, absolut nichts anrichten. Aber leider finden diese Leithammel zu allen Zeiten eine Herde mit unbelehrbaren Mitläufern und Erfüllungsgehilfen, die ihnen enthusiastisch und blindlings folgen, ihre Machenschaften gutheißen, und ihr Tun decken. Ein Aussterben ist nicht in Sicht. Solange Führung durch Gewalt und Machtsucht missbraucht wird, und Geld das Goldene Kalb bleibt, um das die Nimmersatten tanzen, wird sich nichts ändern. Und die Medien bieten ihnen auch noch sensationsgierig eine enorme Aufmerksamkeit und Plattform. Schon mal was von Isolation gehört?

Eine Minderheit knechtet ganze Völker mit Waffen und Gewalt, und zettelt Terror und Kriege an. Kein Volk der Welt will Terror und Krieg haben. Es sind die Machthaber, die zuerst ein Feindbild erschaffen, dann enormes Aufrüsten vorantreiben, um sich noch mehr Macht, Reichtum und Land zu erkämpfen. Eine unerschöpfliche Geldquelle für die Waffenindustrie. Kriegsverursacher und Waffenlobbyisten findet man nie an der Front. Die sitzen in sicheren Bunkern, und lassen ihr Volk abschlachten. Krieg ist politisch beauftragter Massenmord.

Glaubensfanatische Menschen, die Andersgläubige verfolgen, foltern und töten, durchziehen unsere ganze Geschichte. Man denke da nur an das frühere brutale Vorgehen und die Bereicherung der Katholischen Kirche, der deutsche Wahnsinn der Judenverfolgung, das Abschlachten von Ureinwohnern … usw. usw.

Leider ist das auch noch unsere Gegenwart. Attentate auf Haus und Hof, sowie Angriffe auf Menschen, sind schwere Verbrechen. Natürlich ist es für Politiker und Polizei unmöglich, ein ganzes Volk vor Terroranschlägen zu beschützen. Terrorgruppen mit ihren hinterhältigen Anschlägen, ob jetzt IS-Kämpfer, Links- oder Rechtsextremisten, oder andere radikale Hohlköpfe, haben überall auf der Welt eines gemeinsam: Skrupellose Leute wollen ihre Interessen mit aller Macht durchsetzen und ihre eigene Ideologie in die Welt tragen, indem sie Angst und Schrecken verbreiten wollen. Dagegen muss mit aller Härte vorgegangen werden. Tut man das auch wirklich? Oder sind da wieder irgendwelche unsinnigen Gesetze im Wege, die die Gewalttäter schützen, und die Allgemeinheit damit leben lässt? Man könnte es fast glauben. Denn wie unverständlich ist das, dass die Gewaltbereitschaft der Fanatiker zum Beispiel noch damit provoziert wird, dass Karikaturisten für die Verunglimpfung anderer Kulturen und Glaubensüberzeugungen freie Hand haben, und dafür sogar noch Preise erhalten? Was haben ein schlechtes Benehmen und Respektlosigkeit, ein solcher Affront, mit freier Meinungsäußerung und Demokratie zu tun? Schmähveröffentlichungen und Preisverleihungen für Beleidigungen sind unterstes Niveau, und veranlassen geradezu besessene Glaubenskrieger ihre Vergeltungsgelüste auszuleben.

Öffentliches Bedauern und Beileidsbekundungen unserer Politiker bringen keine Toten zurück. Hinterbliebenen ist es auch kein Trost, die Parole zu hören: »Wir lassen uns unser freies Leben nicht verbieten«. Härtere Strafen, viel mehr Polizeipräsens und sachlichere Berichterstattung wären angebracht. Natürlich muss die Bevölkerung mithelfen, indem sie über den eigenen Tellerrand schaut, aufmerksamer ist, und nicht blind, taub und gleichgültig durch das Leben läuft. Politiker und Polizei kann man nicht für alles verantwortlich machen, was hier im Lande passiert. Besonders bei der Polizei hat man oft das Gefühl, dass sie als Prügelknaben für Politik, Justiz und Gewalt herhalten müssen. Diejenigen, die gekürzte/beschnittene/bearbeitete Videos ins Internet stellen (Beispiel G20Gipfel Hamburg), und bewusst angebliche einseitige Polizeigewalt vorführen, sind nicht besser als die Gewalttäter selber. Diese Leute, die aus Feigheit niemals selber Polizeiaufgaben übernehmen würden, verunglimpfen aus Stumpfsinn eine ganze Berufsgruppe, für deren Hilfe wir tagtäglich sehr dankbar sein sollten. Respektlosigkeit dient Großmäulern, ihre Geltungssucht auf Kosten anderer auszutragen.

Betonen möchten wir, dass wir auf keinen Fall Übergriffe von Polizisten auf Zivilisten gutheißen. Vielleicht gehörten die zu einem separat ausgebildeten Sonderkommando? Man weiß es nicht. Wie in allen anderen Berufsgruppen auch, gibt es bei der Polizei Menschen, die sich nicht immer unter Kontrolle haben. Aber dafür darf man nicht alle Polizisten über einen Kamm scheren! Es ist ein harter unterbezahlter Job mit vielen Überstunden, wo man durch den rigorosen hohen, unverständlichen Personalabbau die Menschen an ihre Grenzen bringt, die einen wirklich guten Job machen.

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