Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber – sind keine Feinde!

27. Juli 2017 0
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Es gehört zum medialen Alltag, verstörende Bilder von Menschen auf der Flucht zu zeigen, die Schutz vor Krieg, Hunger und Verfolgung, Hilfe in Deutschland suchen. Von der Regierung alleingelassen, beweisen unzählige Bürger und Bürgerinnen was HELFEN bedeutet, indem sie sich dieser Heimatlosen annehmen, deren Menschenwürde hier mit Füßen getreten wird. Die maßlos übertriebenen Berichterstattungen, die u. a. Zusammenhänge herstellen wo überhaupt keine sind, sowie die politische Ignoranz, heizen die Stimmung eines immer größer werdenden Mobs radikaler Hohlköpfe an.

Wilhelmine 1992

Hört auf mit diesem Schwachsinn Leute, lasst euch doch nicht gebrauchen
seid ihr des Wahnsinns fette Beute, Krawall – dann untertauchen.
Lasst euch nicht vor den Karren spannen, wacht auf, denkt nach, fasst an
so sinnlos ist die Wut zu bannen, wenn man nicht denken kann.

Wer trägt die Schuld an Wohnungsnot, kein Arbeitsplatz und Sorgen
an Hunger, Krieg und Umwelttod, Verbrechen an das Morgen?
Es sind nicht die, die ihr bekämpft, denn sie sind nicht der Grund
der Angriff hier als Droge dämpft, für Deutschlands großen Mund.

Die Last wird wie in allen Zeiten, den Schwächsten gerne aufgehalst
so werden Wunden niemals heilen, denkt doch daran, sie sind hier Gast.
Seht euch bloß an wo sie nur wohnen, kein Mensch von euch zieht dort je ein
sie haben uns hier nichts gestohlen, lasst sie im Elend nicht allein.

Was hilft euch wenn die Unterkunft, verbrannt, verkohlt, verdorben
der Mensch, der bei uns Hilfe sucht, ist Helfer vielleicht Morgen.
Lasst sie uns hier sehr gut versorgen, helft ihnen durch viel Menschlichkeit
durch Krieg die Heimat sie verloren, wenn es vorbei ist geh‘n sie heim.

Natürlich gibt es Schwarze Schafe, bei ihnen wie ja auch bei uns
die hier auf große Lücken trafen, zum Hass ist das jedoch kein Grund.
Wenn wir hier hungern würden, der Tod reicht uns die Hand
wir nähmen jede Hürde, zur Flucht ins beste Land.

Volksvertreter und auch Werbung, fälschen oft das deutsche Bild
weltweit ist man Heut der Meinung, dass hier Milch und Honig fließt.
Es gibt kein Land wie Deutschland, das Völkerzuwachs provoziert
in Krisenzeit für jedermann, wird auch die Würde garantiert?

Wir können viel verkraften, lasst alles Elend rein
dann werden wir es schaffen, Entwicklungsland zu sein.
Wir helfen gern, sie kommen an, doch wo bleibt nur das WIR
bezahlen soll der kleine Mann und nicht das hohe Tier.

Sie laden uns Probleme auf, und laufen selber weg
nach draußen stets ein großes Maul, im Innern geht es schlecht.
Des Übels Wurzel ab sofort, gewachsen Jahr für Jahr
packen wir am wahren Ort, dann ist bald alles klar.

Probleme sind zum Lösen da, es gibt noch Land und Platz
auf geht’s nach Bonn zu Vater Staat, dort ist ein großer Schatz.
Paläste, Villen, Parks, viel Grün, und unbebautes Land
Containerdörfer passen hin, man Tausend bauen kann.

Vor Ort das Elend was sie riefen, vielleicht wacht man ja doch noch auf
dem Krieg nicht mehr zu Füßen liegen, jagt Mörder aus dem Land hinaus.
Mit Waffen macht ihr viel Profit, erzählt uns was von Wirtschaft
die Weltverbrechen macht ihr mit, ihr Heuchler niemals NEIN sagt.

Weltweit habt ihr Macht dazu, den Zustand abzuändern
ihr müsst nur endlich etwas tun, sonst werden Arme ärmer.
Mitleid, Hilfe, Geld und Liebe, reichen bei weitem nicht aus
gesichert werden muss der Friede, Erhalt des Lebens, Hof und Haus.

Regieren heißt verhindern, mit aller Macht der Welt
kein Morgen für die Kinder, in arm und reich zerfällt.

In Flammen - alles zerstört
Bildurheber:zabelin

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