Das Leben ist eine Aneinanderreihung von freudigen Momenten – nicht nur Überleben.

11. Januar 2018 0
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Meckern, maulen, schimpfen, motzen – Leben du bist oft zum Kotzen.
Was tust du uns Menschen an, forderst dauernd nur Verstand.
Ach, was haben wir es schwer, vieles schaffen wir nicht mehr.
Wir sind arm und elend dran, jeder schuftet wie er kann.
Fühlen uns nicht mehr gesund, sag wo liegt dafür der Grund.
Müssen wir uns etwa ändern? – Nein, das machen andre Länder.
Schließlich können wir nichts tuen, außer, uns gut auszuruhen.

Es wird höchste Zeit für positive Veränderungen!!!

Dabei ist das Paradoxe unserer Zeit …

  • Heute haben wir höhere Gebäude, breitere Straßen und viele Autobahnen.
    Aber eine niedrige Toleranz, enge Ansichten und weniger Begeisterung.
  • Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien.
  • Wir brauchen zwei Gehälter, um eine Wohnung zu finanzieren, aber die Scheidungsrate nimmt ständig zu.
  • Wir haben bessere und komfortablere Häuser, aber kein Zuhause.
  • Wir sparen mehr, genießen aber dafür weniger.
  • Wir haben unsere Besitztümer vermehrt, aber unsere Werte reduziert.
  • Wir haben mehr Einkommen, aber weniger Skrupel.
  • Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.
  • Wir hetzen, eilen, rasen und stressen uns, und haben verlernt zu warten.
  • Wir lieben zu wenig und hassen zu oft.
  • Wir haben mehr Freizeit und Bequemlichkeit, trotzdem weniger Zeit und Freude.
  • Wir haben mehr Ausbildung, Erfahrung und Wissen, aber weniger Vernunft.
  • Wir haben mehr zu essen, aber weniger Nahrung, dafür mehr Übergewicht.
  • Wir haben mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.
  • Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren.
  • Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.
  • Wir planen mehr, aber erreichen weniger.
  • Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, verlernen aber das miteinander reden.
  • Wir sind zum Mond und zurück geflogen, tun uns aber schwer unseren eigenen Weg zu gehen und unseren Nachbarn zu begegnen. Wir haben die äußere Welt erobert, aber nicht unsere innere.
  • Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus, wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, regen uns zu rasch auf, gehen zu spät schlafen und stehen zu müde auf.
  • Es ist die Zeit der lieblosen Hochbauten mit anonymen Bewohnern, Einsamkeit, Depressionen und zunehmenden Armut.
  • Es ist die Zeit des schnellen Essens, der schlechten Verdauung und des Übergewichtes.
  • Es ist die Zeit der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der Profitgier und der Ausbeutung von Menschen, Tieren und Umwelt.
  • Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Konsum- und Schönheitshysterie, der Kurzpartnerschaften, der Gewalt und der Tatenlosigkeit.
  • Es ist die Zeit der Pillen, die alles können. Sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.

Deshalb schlagen wir vor, dass wir ab HEUTE:

Nichts mehr für eine besondere Gelegenheit aufheben oder Taten aufschieben, sondern jeden Tag den wir leben, als eine ganz besondere Gelegenheit nutzen. Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit. Mehr Zeit mit der Familie und Freunden verbringen. Unser Lieblingsessen genießen und Orte und Länder bereisen, die wir lieben.

Das Leben ist eine Aneinanderreihung von freudigen Momenten, nicht nur Überleben. Deshalb streichen wir solche Worte wie „eines Tages“ oder „irgendwann“ aus unserem Vokabular. Lasst und JETZT genau das leben, was wir immer mit „irgendwann“ verbunden haben. Wir verzichten auf nichts, was Lachen und Freude in unser Leben bringt. Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde sind wertvoll. Finden Sie Zeit zu lieben, miteinander zu sprechen und zu teilen.

Und wenn Sie jetzt denken, dass Sie zu beschäftigt sind, um sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um nachzudenken, und sagen „irgendwann“ … Dann denken Sie daran, dass wir „irgendwann“ nicht mehr hier sein werden.

Jeder hat es selbst in der Hand: Ob er/sie die „Welt“ und sein/ihr Leben ein bisschen besser gestalten will, – oder sich dem Wehklagen und der Tatenlosigkeit hingibt. Wer erwartet, dass Andere für ihn handeln, darf sich nicht über Entscheidungen beschweren.

Dem eigenen Leben eine neue, positive Richtung zu geben, kann ganz einfach sein! Sobald man die Angst vor Veränderung ablegt und endlich den Mut fasst, einen neuen Weg einzuschlagen. Oft reichen dafür ein paar kleine, aber wesentliche Impulse.

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