Die täglichen Herausforderungen … Wo bleibt die Lebensfreude?

20. September 2017 0
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Häufig haben wir das Gefühl, Erwartungen anderer erfüllen zu müssen und von der Arbeit bestimmt zu werden. Sind wir nicht verrückt? Wir arbeiten und malochen tage- und nächtelang und gewähren uns keine Pausen. All das hat zur Folge, dass wir uns oft überlastet, ausgelaugt, erschöpft, oder nicht zufrieden fühlen.

»Die wertvollsten Dinge im Leben sind jene,
die wir nicht kaufen und auch nicht herstellen können.
Wir können ihnen nur Aufmerksamkeit schenken,
sie genießen, und unser Leben bewusster leben.«

Wer stark, gesund und jung bleiben, und seine Lebenszeit verlängern will, der sei mäßig in allem und sollte:

  • Sich Zeit nehmen!
  • Reine Luft atmen.
  • Gesund und schmackhaft essen.
  • Tägliche Haut- und Körperpflege betreiben.
  • Regelmäßig den Körper bewegen.
  • Kopf kühl und die Füße warm halten.
  • Nicht bei jedem kleinen Weh zur Arznei greifen.

Ebenso ist Lachen eine körperliche Übung, von größtem Wert für die Gesundheit. Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. Wer gehört mit zu den wichtigsten Menschen in Ihrem schönen und spannenden Leben? Ganz einfach. Schauen Sie in den Spiegel, und Sie kennen ihn. Ja, SIE!!! Das ist weder eingebildet noch egoistisch!
Selbstvertrauen zeigt sich darin, alte, angelernte, hinderliche Denk- und Verhaltensmuster abzubauen, und sich immer wieder zu sagen: »Ich vertraue mir, ich glaube an mich und meine Fähigkeiten

Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge. Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick. Wenn wir tatsächlich im gegenwärtigen Augenblick leben, verschwinden Sorgen und Nöte, und wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern.

Zeit

Sieben Glücksinseln für den Alltag:

  1. Ritual der Freude.
  2. Bewusste Blicke aus dem Fenster.
  3. Ab ins Grüne.
  4. Essen mit der Familie/Freunden.
  5. Sanfte Berührungen.
  6. Die Stimme klingen lassen (laut singen).
  7. Bewegung, die Spaß macht.

Entspannung, innehalten, einen Moment bei sich sein:

  • Muskeln an- und entspannen.
  • Tief Ein- und Ausatmen.
  • Augen schließen.
  • Heißen Tee trinken.
  • Ein duftendes Bad genießen.
  • Traumreise in Gedanken erleben.
  • Eine Massage gönnen.

Das lässt unser Herz länger schlagen:

  • Weißdorntee trinken.
  • Ausreichend bewegen.
  • Magnesium einnehmen.
  • Zähne putzen.
  • Herzhaft lachen.
  • Orangenöl schnuppern.

Aus dem Tagebuch von Marie-Luise:
Massagen sollten zur Prävention gehören!!!

Ach tat das gut. Gestern war ich wieder zu einer Massage bei meinem Osteopathen. Ich weiß nicht, was der Knabe macht …? Jedes Mal springe ich wie ein junger Hüpfer generalüberholt von dem Massagetisch. Durch die stundenlange Sitzerei am Schreibtisch und am Computer sind meine Schultern und der Nacken ziemlich verhärtet, und da gönne ich mir ab und zu eine Massage zur Vorbeugung und Lockerung. Dieses Mal schröpfte er meine Schultern (das ist ein Glas mit einem Gummiballon zum Ansaugen). Er hatte mich vorgewarnt – und ich kenne meine empfindliche Haut. Was ich dann abends im Spiegel sah, da passte der Ausspruch: Vom Elch geknutscht. Schön verteilt waren da große blau-rote Knutschflecken.
Gut, dass die Sommerkleiderzeit vorbei war. Wer das sehen würde, manch einer käme wohl auf komische Gedanken … Dessen ungeachtet, ist es mir bestens bekommen. Verspannungen sind weg, und die Flecken sicherlich auch bald. Seit zwei Jahren gehe ich vorbeugend ab und zu zum Osteopathen, der zusätzlich Heilpraktiker ist. Ich hatte am Anfang ein bisschen mit Schwindel, Übelkeit und Rückenschmerzen zu tun. Wurde alles von ihm weg therapiert. Ebenso gab und gibt er mir dankenswerterweise hilfreiche Tipps für meine Gymnastikgruppe, was Frau zur Vorbeugung machen kann, bzw. wenn ein Zipperlein auftreten sollte. Wenn mich irgendwann ein kleines Wehwehchen plagen sollte, wäre mein erster Schritt zu ihm hin.

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