Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke.

13. September 2017 0
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Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche,
nicht durch die Apotheke. (Sebastian Kneipp)

Gesundheit ist ein Zustand des völligen körperlichen,
geistigen und sozialen Wohlbefindens,
und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit.

Unsere Gesundheit ist uns wichtig, – doch was ist wichtig für unsere Gesundheit? Tun Sie etwas für ein harmonisches Allgemeinbefinden, – es ist einfacher als Sie meinen! Ihr Körper wird es Ihnen danken. Denn die Gesundheit ist leichter verloren als wiedergewonnen.

Gewiss gibt es Menschen, die zu sowas keine Lust haben, und auf Teufel komm raus Raubbau mit ihrem Körper und ihrer Gesundheit betreiben, als wäre alles erneuerbar. Wegschmeißen und neu kaufen ist in unserer Konsummüllbestimmten Zeit aber nicht drin. Vielleicht gibt es in ein bis zwei Jahrzehnten Ersatzteillager, mit allen möglichen Austauschkörperteilen und gezüchteten Organen. Diejenigen, die sich weigern für ihre Gesunderhaltung zu sorgen, sind vorwiegend die Zeitgenossen, die sich beim Älterwerden eingehend darüber beklagen, wie schlecht es ihnen geht, über Schmerzen und Behinderungen jammern, und ein Dauerabonnement bei Ärzten haben. Zusätzlich liegen sie durch ihre gleichgültige Lebensweise irgendwann der Allgemeinheit auf der Tasche.

Wir reden hier nicht von wirklich kranken Menschen, die unverschuldet ein Leiden erdulden müssen. Für die muss alles zur Gesundung getan werden.

Prävention, Vorbeugen, Eigenverantwortung, Informieren – TUN!

Alt und Jung haben es in der Hand, wie sie ihr Leben und ihren Lebensstil gestalten. Was Sie essen, und wie Sie mit Ihrem Körper umgehen, bestimmen alleine SIE – und kein anderer! Bedauernswert sind die Menschen, die sich für ihr Wohlergehen keine Zeit nehmen, und ihr Erdendasein ausschließlich vom Geld diktieren lassen. Unterwerfung kostet Lebensqualität. Bewegung und Achtsamkeit sind kostenlos und lebensverlängernd. Gesundheits- und Ernährungslehre sollte in allen Schulen ein Pflichtfach sein.

Vergessen Sie nicht, dass besonders die Menschen, die sich etliche Jahre abgerackert haben, eine Regeneration brauchen, um gesund zu bleiben. Viele von uns sind noch so erzogen worden, dass wir Frauen stets lieb und selbstlos zu funktionieren haben. Mittlerweile sollten wir uns freigeschwommen haben, und uns öfter auf unser eigenes Leben und unsere Gesunderhaltung besinnen. Endlich ich. Wir haben es uns verdient! Welche Ansprüche haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, an sich und Ihre Gesundheit?

»In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben.
In der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen.
Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.«
(Voltaire 1694-1778)

Bio Lebensmittel - Früchte, Obst, Gemüse, gesunde Nahrung
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Tipps für mehr Gesundheit:

Für mehr Bewegung sorgen, wie auch bewusster einkaufen gehen. Was Sie sich in den Mund schieben und mit was Sie Ihren Körper pflegen (und nicht malträtieren), liegt allein in Ihrer Hand. Auch wenn es heutzutage erforderlich ist, mit Lupe und Chemiebuch zum Einkaufen zu gehen, – schon die Beachtung der Inhaltsstoffe sowie die Vermeidung von Zucker (weißes Gift), Süßstoff (Verdacht krebserregend zu sein) und schädlichen Fetten, sowie weniger Fleisch, dafür mehr Gemüse essen, keine Fertiggerichte kaufen, und auf sich achtgeben, ist die halbe Gesundheitsmiete. Obst und Gemüse sind die Tausendsassas unter den Lebensmitteln.

Eine einzige Mahlzeit kann bereits die Hirntätigkeit beeinflussen. Kein anderes Organ ist so von der Ernährung abhängig wie das Gehirn. Was wir zu uns nehmen, ist von großer Bedeutung, für die Intelligenz, die Psyche und das Verhalten. Die industrielle Nahrungsproduktion hat den Esswaren viele Nährstoffe entzogen, die lebenswichtig für unsere grauen Zellen sind, und Chemikalien eingebaut, die ihnen schaden. Hirnerkrankungen wie Parkinson und Alzheimer werden mit der minderwertigen Qualität unserer Nahrung in Verbindung gebracht.

Zum Beispiel ist Glutamat, ein beliebtes Gewürz in China-Restaurants und bei Fertiggerichten, gefährlich für unsere Nervenzellen. Es ist ein Nervengift, und gilt mittlerweile als Risikofaktor für Alzheimer und Multiple Sklerose.

Der übermäßige Verzehr von Geschmackverstärkern, Farb- und Zusatzstoffen tun ihr übriges dazu, unserer Gesundheit enorm zu schaden.

Farbstoffe werden vor allem von Kindern im Übermaß verzehrt, zu finden unter anderem in Süßwaren, Bonbons, Nachspeisen, Limonaden und Eis. Sie können zu Verhaltensstörungen führen, zu Hyperaktivität und Lernproblemen. Schulkinder können nicht lernen, sind unaufmerksam und hektisch, häufig ausgelöst durch Chemikalien im Essen.

Sparsam mit Fleisch und Wurst umgehen. Dies vermindert unter anderem das Herzinfarkt-Risiko.

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Was uns seit Jahren von der Lebensmittelindustrie alles ungestraft ins Essen gemischt wird, grenzt an Volksvergiftung. Krankheiten und Allergien kommen nicht von ungefähr. Aus Profitgier nimmt die Industrie Gesundheitsrisiken in Kauf. Es wird geschlampt auf Teufel komm raus. Was kann man heute noch essen, ohne anschließend zu erkranken? Unser Vertrauen ist empfindlich gestört. Mittlerweile gibt es gute Aufklärungsbücher. Es ist Pflichtlektüre, wenn Sie auf die eigene Gesundheit und die Ihrer Kinder und Enkel Wert legen. Noch gibt es eine Fülle von Nahrungsmitteln, die Sie beruhigt essen können. Einfach das Richtige kaufen und das Falsche liegen lassen. Inzwischen gibt es auch jede Menge Bauernläden … !!!

Raucht noch jemand? Vermeiden Sie es lieber, wenn Sie lange fit bleiben wollen. Rauchen ist nicht lebensdienlich, schadet bekanntlich der Gesundheit und verstärkt den Alterungsprozess. Rauchen macht alt! Besonders Frauen sieht man es später ihrem Gesicht an, wenn sie Raucherinnen sind. – Aschfahle Haut und erhöhte Faltenbildung, da nutzt kein Überschminken. Irgendwo im Körper setzt sich das Gift immer fest. Haut und Organismus konfrontieren und wehren sich mit Beschwerden und schlechtem Hautbild. Ganz davon abgesehen – wer küsst schon gerne einen Aschenbecher …? Glauben Sie starken Rauchern nicht, wenn diese auch nach Jahren behaupten keinerlei gesundheitliche Probleme zu haben. Das ist nichts weiter als die Verteidigung von Suchtkranken, die nicht wahrhaben wollen, dass sie ihre Gesundheit selbst ruinieren. Gehen Sie mit denen mal auf dem Sportplatz eine Runde drehen oder einen kleinen Berg erklimmen. Kettenraucher, die dadurch bereits Beinamputiert oder Lungenkrank geworden sind, und trotzdem nicht aufhören wollen zu rauchen, suchen die Schuld für ihre gesundheitlichen Schäden stets woanders, nur nicht bei sich persönlich. Und dabei will keiner durch schlechte Lebensführung per Eilzug in die Kiste fahren.

Geschäftlicher Plan - Krankenkasse - Medizinische Versorgung
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