(2) 30 Dinge – die unsere Lebensqualität entscheidend verbessern würden …

18. Januar 2018 0
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Teil 2 von 3     (Teil 1)

Dem eigenen Leben eine neue, positive Richtung zu geben kann ganz einfach sein, – sobald man die Angst vor Veränderung ablegt und endlich den Mut fasst, einen neuen Weg einzuschlagen. Oft reichen dafür ein paar kleine, aber wesentliche Impulse.

11.  Aufhören, nichts zu tun!
Denken Sie nicht ständig über alles nach, sonst kann es schnell Probleme geben, die vorher nicht da waren. Bewerten Sie Situationen, um entscheidende Maßnahmen zu ergreifen. Klar, der Fortschritt ist mit Risiken verbunden. Doch besser man hat es mutig probiert, als es bedenkenschwer erst gar nicht anzugehen.

12.  Aufhören, zu denken, nicht bereit zu sein!
Niemand fühlt sich zu 100 % bereit, wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Die meisten großen Chancen im Leben zwingen uns, uns außerhalb unserer Komfortzone zu bewegen. Daher gibt es immer eine kleine Unsicherheit, welche es zu überwinden gilt. Aber das Leben ist nun mal ein Abenteuer, und Gelegenheiten, die wir nutzen und meistern, machen uns stark.

13.  Aufhören, aus falschen Gründen bei etwas dabei sein zu wollen!
Beziehungen müssen mit Bedacht gewählt werden. Es ist besser, allein zu sein als in schlechter Gesellschaft. Es gibt keinen Grund zur Eile. Wenn etwas sein soll, wird es geschehen, in der richtigen Zeit, mit der richtigen Person und aus gutem Grunde. Schließen Sie Freundschaften, bzw. verlieben Sie sich, wenn Sie dazu bereit sind – und nicht weil Sie einsam sind.

14.  Aufhören, neue Bekanntschaften abzulehnen, weil es mit alten nicht geklappt hat!
Im Leben wird jeder feststellen, dass es einen Sinn für jedermann gibt, den man trifft und getroffen hat. Einige werden Sie testen, manche werden Sie benutzen und einige werden Sie lehren. Aber am wichtigsten ist, einige holen das Beste aus Ihnen heraus, wenn Sie ihnen die Chance dazu geben.

15.  Aufhören, gegen jeden zu konkurrieren!
Kümmern Sie sich nicht darum, was andere besser können als Sie. Konzentrieren Sie sich auf das was Sie können und was Sie machen. Der innere Erfolg ist ein Kampf mit sich selbst.

16.  Aufhören, auf andere neidisch zu sein!
Eifersucht und Neid machen alt, krank und ungerecht. Akzeptieren Sie das Gute und die Stärke der anderen. Viel wichtiger ist doch, die eigene Stärke zu erkennen und das Beste aus seinem Leben zu machen. Leben Sie Ihr eigenes Leben – und nicht das der anderen.

17.  Aufhören, zu jammern und sich selbst zu bemitleiden!
Das Leben kann fies und gemein sein. Doch jammern und Selbstmitleid helfen da auch nicht weiter. Erinnern Sie sich an Ihre Vergangenheit. Dann werden Sie erkennen, dass auch schlimme Dinge im Leben letztendlich zu einem besseren Ort, Personen, Geisteszustand oder Situationen geführt haben. Also Augen zu und durch. Wir brauchen manchmal den Schmerz, um uns entfalten zu können. Wenn wir durch unser Leben ohne Hindernisse gehen dürften, würde es uns lahmlegen. Wir wären nicht so stark, wie wir sein könnten.

18.  Aufhören, nachtragend zu sein!
Leben Sie Ihr Leben niemals mit Hass im Herzen. Vergebung heißt nicht: „Was du mir angetan hast ist in Ordnung.“ Nein. Es zeigt Stärke des Loslassens, sich zu befreien und Ruhe zu finden. Sagen Sie sich: „Ich werde nicht zulassen, dass das was man mir angetan an, für immer mein Leben ruiniert.“ Klar, alles braucht seine Zeit der Heilung, aber Hass und Rache sind keine Wegbegleiter für ein erfülltes Leben.

19.  Aufhören, sich auf ein niedriges Niveau anderer zu begeben!
Sich auf das niedrigere Niveau von anderen herabzulassen, ist nicht erstrebenswert. Stattdessen sollte man versuchen, sich von anderen auf ein höheres Niveau holen zu lassen, denn das bringt einem im Leben weiter.

20.  Aufhören, sich anderen zu erklären!
Ihre Freunde kennen Sie und wissen wer Sie sind. Menschen, die Ihnen nicht gewogen sind, glauben sowieso nur das was sie wollen. Da werden Sie eine festbetonierte Meinung nicht ändern. Ihr Herz/Gefühl weiß genau was richtig ist. Also verschwenden Sie Ihre Lebenszeit nicht damit, sich Leuten zu erklären, die es gar nicht interessiert.

»Niemand kann Sie ohne Ihr Einverständnis dazu bringen,
sich minderwertig zu fühlen

Fortsetzung folgt
Teil 3 > 21 bis 30

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